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Schneidebrett

Schneidebrett - der ultimative Ratgeber

Schneidebretter gibt es in den verschiedensten Größen, Formen und Materialien. Dabei haben alle ganz unterschiedliche Vor- und Nachteile.

So sind zwar Schneidebretter aus Holz um einiges klingenschonender zu deinen Messern als Schneidebretter aus Kunststoff, dafür lassen sie sich aber auch schlechter reinigen.

Worauf es bei der Auswahl einer perfekten Schneidunterlage wirklich ankommt, zeige ich dir in diesem Ratgeber.

Inhalt
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    Die besten Schneidebretter aus Holz und Kunststoff im Überblick

    Worauf musst du bei einem Schneidebrett achten?

    Schneidunterlagen gibt es in vielen Größen und unterschiedlichen Materialien. Und die Auswahl ist wirklich groß.

    Dabei kommt es bei der Auswahl eines passenden Schneidbretts immer auf die gleichen Faktoren an:

    • Das richtige Material
    • Eine leichte Handhabung
    • Die passende Schneidbrett Größe
    • Rutschfeste Eigenschaften
    • Leichte Reinigung

    Natürlich richten sich die Prioritäten nach dem Verwendungszweck. Ein Frühstücksbrett muss nicht die gleichen Eigenschaften wie ein Hackbrett oder ein Küchenbrett erfüllen.

    Aber dennoch solltest du dir über bestimmte Punkte einige Gedanken machen, wenn du ein Schneidebrett kaufen möchtest.

    Das Schneidebrett Material

    Wer die Wahl hat, hat die Qual, was wohl auch bei Schneidbrettern der Fall ist. Dabei haben verschiedenen Materialen unterschiedliche Vor- und Nachteile.

    Ich habe dir zur besseren Übersicht mal die wichtigsten Schneidebrett Materialien aufgelistet. Wenn du dich nur für bestimmte Schneidebretter interessierst, klicke einfach auf dein bevorzugtes Material um dort direkt weiterlesen zu können.

    Schneidebrett aus Holz
    Ein Schneidebrett aus Holz schont deine Messer

    Schneidbretter aus Holz

    Holz ist im Wohnbereich ein häufig verwendeter Werkstoff und auch als Schneidunterlage sehr beliebt. Dies liegt nicht nur an der schönen Optik des natürlichen Materials, denn Holz hat mitunter auch ganz spezifische Vorteile.

    Vorteile

    • Optisch ansprechend
    • Klingenschonend
    • Bei richtiger Pflege sehr langlebig
    • Antiseptisch

    Nachteile

    • Preis
    • Pflegeaufwand
    • Nicht spülmaschinenfest
    • Gewicht

    Antiseptische Eigenschaften

    Holzbretter werden seit Jahrtausenden als Schneidunterlagen verwendet, was nicht nur an dem optisch ansprechenden und nachhaltigen Holzwerkstoff liegt. Schneidbretter aus Holz sind extrem schonend zu deinen Messer. Zudem besitzen viele Holzbretter antiseptische Eigenschaften.

    Im Holz enthaltene Gerbstoffe entfalten bei jedem Schnitt eine antibakterielle Wirkung

    Hinzu kommt die Langlebigkeit. Holzschneidebretter begleiten dich bei richtiger Pflege dein Leben lang. Doch genau hier liegt auch einer der wesentlichen Nachteile von Holzbrettern.

    Holzbretter sind nicht spülmaschinengeeignet!

    Holzschneidebretter im Geschirrspüler

    Schneidunterlagen aus Holz, ja selbst kleine Frühstücksbrettchen dürfen nicht in der Spülmaschine gereinigt werden. Durch die intensive Hitze- und Wassereinwirkung quillt Holz sehr schnell, verzieht sich und bricht letztendlich.

    Deshalb müssen Holzschneidebretter nach dem Gebrauch immer mit der Hand abgespült und danach sorgfältig abgetrocknet werden. Auch ein nachträgliches Einölen des Holzbretts ist in regelmäßigen Abständen ratsam.

    Ein entscheidender Punkt ist auch, aus welcher Holzart das Brett hergestellt wurde.

    Holzschneidebretter aus Ahorn

    Ahorn Schneidebrett von Boos Blocks
    • Häufig eingesetztes Material
    • Preisgünstig
    • Klingenschonend
    • Gute antibakterielle Eigenschaften

    Letzte Aktualisierung am 1.07.2022

    Das häufig aus Nordamerika stammende Holz des Ahornbaumes zählt zu den weltweit beliebtesten Holzsorten für Schneidunterlagen. Obwohl dies vor allem wohl am relativ günstigen Preis liegt ist Ahorn zum einen klingenschonend, zum anderen besitzt es sehr hohe antiseptische Eigenschaften.

    Schneidbretter aus Nussbaum

    Profi-Schneidebrett aus Nussbaum
    • Schnittfest
    • Kaum Verfärbungen
    • Klingenschonend
    • Edle Optik

    Letzte Aktualisierung am 1.07.2022

    Nussbaum-Schneidebretter sind optisch sehr ansprechend. Das dunkle Holz wird nicht umsonst im Möbelbau gern verwendet. Als Schnittunterlage hat der dunkle Holzton den Vorteil, dass Verfärbungen durch Lebensmittel wie Rote Beete oder auch Tomaten fast nicht sichtbar sind. Nussbaum besitzt eine mittlere Härte, die zwischen Ahon und Kirsche liegt, also nicht zu hart und nicht zu weich für eine Schneidunterlage.

    Schneidbretter aus Kirschholz

    Schneidbrettchen aus Kirsche
    • Optisch ansprechend
    • Sehr weich
    • Klingenschonend
    • Nicht resistent gegen Schnittspuren

    Letzte Aktualisierung am 1.07.2022

    Kirsche als reines Schneidbrett Material ist zu weich. Dennoch wird Kirsche bei der Fertigung von Hirnholz Schneidebrettern häufig verwendet. Das leicht rötliche Grundton von Kirsche verleiht vielen Hirnholz Brettchen das gewisse Etwas

    Die besten Schneidbretter aus Eiche

    Massivholz-Schneidebrett aus Eiche
    • Sehr hart und robust
    • Pflegeleicht
    • Relativ unempfindlich gegen Feuchtigkeit
    • Heimischer Rohstoff

    Letzte Aktualisierung am 1.07.2022

    Eichenholz eignet sich hervorragend für Schneidebretter. Es ist ausgesprochen hartpflegeleicht und fast unempfindlich gegen Feuchtigkeit. Dennoch solltest du es nicht in der Spülmaschine reinigen.

    Achtung: Es gibt unterschiedliche Eichenhölzer!

    Europäische Eiche eignet sich hervorragend als Schneidunterlage

    Amerikanische Eiche ist weich und porös

    Schneidebretter aus Buche

    Angebot
    Zwilling Schneidebrett aus Buche
    • Sehr feinporigt
    • Resistent gegen Schnittspuren und Verfärbungen
    • Sehr hart
    • Pflegeintensiv

    Letzte Aktualisierung am 1.07.2022

    Buchenholz ist sehr feinporig, wodurch es eine sehr hohe Schnittfestigkeit besitzt und nahezu unanfällig gegen Verfärbungen ist. Dies trifft jedoch nur auf die hellen Buchensorten zu. Braunere und leicht rötliche Buchenarten sind zwar preisgünstiger, ziehen dafür aber schneller Feuchtigkeit und quellen schneller auf. Deshalb solltest du immer Schneidebretter aus heller Buche bevorzugen.

    Achtung Nachteil: Buche ist sehr pflegeintensiv und muss regelmäßig eingeölt werden, damit es sich nicht verzieht.

    Schneidunterlagen aus Birke

    Umweltfreundliches Schneidebrett aus Birke
    • Preisgünstig
    • Regional wachsendes Produkt
    • Ausreichende Härte
    • Pflegebedürftig

    Letzte Aktualisierung am 1.07.2022

    Als beliebtes und preisgünstiges Material wird gerne die bei uns heimische Birke bei Schneidunterlagen eingesetzt. Das liegt nicht nur an dem günstigen Preis. Birken-Schneidebretter besitzen eine ideale Härte und machen deine Messer nicht so schnell stumpf. Jedoch benötigt das massive und schwere Material eine gewisse Pflege und sollte regelmäßig eingeölt oder eingewachst werden.

    Alles in allem sind Schneidbretter aus Birke preisgünstige und solide Alleskönner!

    Schneidebretter aus Akazienholz

    Angebot
    Kesper Schneidebrett aus Akazie
    • Sehr hart
    • Haltbar und widerstandsfähig
    • Pflegebedürftig
    • Falsche Akazie verzieht sich schnell

    Letzte Aktualisierung am 1.07.2022

    Akazienholz ist ein sehr schöner und beliebter Werkstoff für Schneidebretter. Jedoch ist Akazie nicht gleich Akazie! Bei uns in Europa wird häufig Robinienholz, die so genannte „falsche Akazie“, als Akazienholz verkauft. Auch wenn beide Holzarten botanisch sehr unterschiedlich sind, besitzen sie doch recht ähnliche Materialeigenschaften.

    Akazien und Robinienholz ist sehr hart und widerstandsfähig, wodurch deine Messer sehr schnell stumpf werden. Zudem neigt die „falsche Akazie“ schnell Nässe anzunehmen und verzieht sich dementsprechend schneller. Bei guter Pflege sicher ein sehr langlebiges Material für Schneidbretter, aber eben auch nicht das Beste.

    Teakholz Schneidebretter

    Teakholz Schneidebrett bei Amazon
    • Mittlere Härte
    • Durch Silikate nicht klingenschonend
    • Unempfinglich gegen Feuchtigkeit
    • Kommt ohne Pflege aus

    Letzte Aktualisierung am 1.07.2022

    Teak ist trendy, was nicht nur an dem geringen Pflegebedürfnis von Teakholz liegt. Der Teakbaum besitzt einen hohen Anteil ätherischer Öle, wodurch das gewonnene Holz sehr feuchtigkeitsresistent ist. Diese Eigenschaft macht es eigentlich zum idealen Material für Schneidebretter. Doch Teakholz besitzt einen hohen Anteil von Silikat! Silikat sind gebundene Salze, die dafür sorgen, dass deine Messer sehr schnell stumpf werden.

    Teakholz Schneidebretter eignen sich für alle, die wenig Zeit in die Pflege ihres Schneidebretts investieren möchten, da Teakholz-Schneidebretter problemlos mehrere Monate ohne Einölen auskommen.

    Wenn dir die Performance und die Schnitthaltigkeit deiner Messer am Herzen liegen, solltest du ein Teakholz-Schneidebrett definitiv meiden!

    Schneidunterlagen aus Bambus

    Angebot
    Schneidbretter aus Bambusgras
    • Sehr hart
    • Hoher Silikat-Anteil
    • Nicht klingenschonend
    • Sehr preisgünstig
    • Potentiell gesundheitsschädlich!

    Letzte Aktualisierung am 19.06.2022

    Bambus ist kein Holz sondern ein Gras! Einzelne Bambusfasern werden zu einem Verbundwerkstoff zusammengeklebt. Und genau hier liegt das Problem von Schneidebrettern aus Bambus. Bei der Herstellung in Asien werden Bambusfaser teilweise mit sehr minderwertigem Kleber zusammengefügt. Das Problem hierbei ist nicht nur, dass dieser Kleber Silikate enthält die deine Messer stumpf machen, die verwendeten Kleber unterliegen auch keiner Kontrolle. Eine potenzielle Gesundheitsgefährdung durch die verwendeten Melanin-Harze kann somit  nicht ausgeschlossen werden! Dies stellte auch die deutsche Verbraucherzentrale in einer aktuellen Untersuchung im Jahre 2021 fest.

    Lass die Finger von Schneidebrettern aus Bambus!!!

    Schneidebretter aus Olivenholz

    Schneideunterlagen aus Olivenholz
    • Extrem hart
    • Verzieht schnell
    • Optisch sehr ansprechend

    Letzte Aktualisierung am 1.07.2022

    Schneidebretter aus Olivenholz sind ebenfalls sehr beliebt, auch wenn das Material mehr als ungeeignet für Schneidebretter ist.

    Olivenholz ist fast doppelt so hart wie Buche oder Eiche. Dadurch werden deine Messer extrem schnell stumpf. Zudem werden Schneidebretter aus Olivenholz meist aus einem Stück gefertigt, meist auf Grund der schönen Maserung. Jedoch neigen alle Bretter, die aus einem Stück gefertigt sind, sich schnell zu verziehen! Deshalb solltest du ein Olivenholz-Schneidebrett nur zum Servieren oder Tranchieren einsetzten. Als Schneidebrett für den täglichen Einsatz am Herd ist es gänzlich ungeeignet.

    Schneidebretter für asiatische Messer aus Hinoki

    Angebot
    Hinoki Board für asiatische Messer
    • Sehr weich
    • Extrem schonend für alle Messer
    • Ideal für asiatische und japanische Messer
    • Keine Pflege notwenig, da fast wasserresistent
    • Relativ teuer

    Letzte Aktualisierung am 1.07.2022

    Schneidbretter für asiatische Messer aus Hinokiholz sind hierzulande eher selten. Im asiatischen Raum sind sie dafür sehr verbreitet. Dies liegt daran, das Hinokiholz sehr weich ist, was es ideal für die Verwendung mit asiatischen Messern macht. Da asiatische Messser meist eine viel höhere Härte als europäische Kochmesser aufweisen, neigen sie vermehrt zu kleinen Ausbrüchen an der Klinge. Hier kann das Hinokiholz alle Vorteile ausspielen. Das Material ist sehr weich und porös, was die Gefahr verringert, dass Teile der extrem harten Klinge beim Schneiden ausbrechen.

    Schnittspuren entstehen auf dem weichen Hinokiholz natürlich sehr schnell wenn du falsch darauf schneidest. Du musst aber bedenken das du bei asiatischen Messern eine andere Schneidetechnik anwenden musst. Durch den geringeren Schleifwinkel sind asiatische Messer sehr scharf, wodurch ein Schneiden ohne viel Druck möglich wird.

    Da Schneidebretter aus Hinokiholz fast wasserresistent sind, tränken viele Asiaten Ihre Schneidbretter vor der Benutzung in Wasser, wodurch das wassergetränkte Holz unempfindlicher gegen Verfärbungen und Flecken wird.

    Schneidebretter aus Kunststoff

    Kunststoffschneidebretter sind sehr beliebte Schneidunterlagen. Dies liegt vor allem an den vielen praktischen Vorteilen, die ein Schneidebrett aus Kunststoff mit sich bring.

    Dennoch haben auch die praktischen Kunststoffbretter einige Nachteile, die nicht unerwähnt bleiben sollten.

    Vorteile

    • Kein Pflegeaufwand
    • Geringes Gewicht und leichte Handhabung
    • Preiswert
    • Einfache Reinigung

    Nachteile

    • Geringe Rutschfestigkeit
    • Anfällig für Schnittspuren
    • Haltbarkeit
    • Werden mit der Zeit unhygienisch

    Einer der größten Vorteile von Kunststoffschneidebrettern ist die leichte Reinigung. Plastikschneidebretter können problemlos in der Spülmaschine gereinigt werden. Auch eine Einölen oder sonstige Pflege benötigt ein Kunststoffbrett nicht.

    Wenn du also auf der Suche nach einem absolut pflegeleichten Schneidebrett bist, ist ein Kunststoffbrett sicher die beste Wahl

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    Auch wenn es vielen aus optischen Gründen nicht so gefällt, würde ich für Fisch oder Fleisch immer zu einem Kunststoffbrett greifen, da sich Schneidebrettchen aus Kunststoff problemlos in der Spülmaschine reinigen lassen.

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    Schneidebretter aus Kunststoff sind sehr preisgünstig. Kleinere Bretter bekommst du bereits für unter 10 €. Auch wenn die Qualität dieser Bretter teilweise recht fragwürdig ist, würde ich für einfache Schneidunterlagen immer wieder zu günstigen Kunststoffschneidebrettern greifen. Günstige Schneidunterlagen bieten sich auch gut als Ergänzung zu einem hochwertigen Schneidbrett aus Holz an.

    Kunststoffbrettchen sind relativ weich, wodurch sich Schnittspuren nicht vermeiden lassen. Dabei haben Schnittspuren nicht nur auf die Haltbarkeit eines Schneidebretts direkten Einfluss. In den kleinen Vertiefungen setzten sich mit der Zeit Keime und Verfärbungen ab, die dein Brett immer unhygienischer werden lassen.

    Nicht alle Schneidebretter aus Kunststoff bieten eine geringe Rutschfestigkeit, wohl aber die meisten. Auf Grund des geringen Eigengewichtes und oft fehlender Standfüße aus Gummi neigen fast alle Kunststoffschneidebretter zu rutschen, was mitunter ein Sicherheitsrisiko darstellen kann.

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    Schneidebretter aus Glas

    Jedes Schneidebrett Material hat seine eigenen spezifischen Materialeigenschaften. Gerade auf Grund dieser Eigenschaften solltest du Glaschneidebretter meiden!

    Vorteile

    • Geruchsneutral
    • Nimmt keine Verfärbungen an
    • Leicht zu reinigen
    • Unempfindlich gegen Schnitte

    Nachteile

    • Zu hart
    • Bruchgefahr

    Ein perfektes Schneidebrett ist nicht zu hart und nicht zu weich, damit deine Messer möglichst lange ihre Schärfe und Schnitthaltigkeit behalten. Glas ist jedoch extrem hart, wodurch deine Messer fast sofort stumpf werden. Zudem spielt auch die Sicherheit beim Schneiden eine wichtige Rolle. Ein gutes Schneidebrett sollte eine rutschfeste Unterlage für deine Lebensmittel sein. Trifft jedoch jetzt dein scharfes Messer auf die Glasunterlage rutscht es seitlich weg, was das Verletzungsrisiko erhöht.

    Schneidunterlagen aus Stein

    Ebenso wie Glasschneidebretter eignet sich Stein nicht als Schneidunterlage. Wenn du auf einem Schneidebrett aus Stein deine Lebensmittel schneidest, ist dein Messer praktisch sofort stumpf. Auch ein sicheres Schneiden ist auf einer Unterlage aus Stein nicht möglich.

    Vorteile

    • Unempfindlich gegen Verfärbungen
    • Geruchsneutral
    • Leichte Reinigung

    Nachteile

    • Zu hart
    • Messer sofort Stumpf
    • Hohes Verletzungsrisiko
    • Gewicht

    Tipp: Steinschneidebretter sind die schlechteste Schneidunterlage die du finden kannst, also lass lieber die Finger davon!

    Wie groß soll ein Schneidebrett sein?

    Die optimale Größe eines Schneidebretts hängt von vielen Faktoren ab.

    • Wieviel Platz steht zur Verfügung?
    • Kann das Brett stehen bleiben?
    • Welche Größe kann ich noch bequem im Spülbecken reinigen?
    • Habe ich ein spülmaschinengeeignetes Schneidebrett?

    Hinweis: In einen normalen Geschirrspüler passen in der Regel nur 30 cm breite (hohe) Schneidunterlagen rein!

    Natürlich gilt auch bei Schneidunterlagen: Je größer desto besser! Dennoch solltest du immer einen Kompromiss zwischen ausreichender Größe und Handlichkeit suchen. Je größer der Brett ist, desto schlechter lässt es sich im Spülbecken reinigen.

    Zum reinen Schneiden und Schnippeln reicht ein relativ kleines Schneidebrett in Größe 30 x 40 cm locker aus. Du musst jedoch bedenken, dass dir bei dieser Größe jegliche Ablagefläche auf dem Brett fehlt. Du musst also deine geschnittenen Lebensmittel in Schälchen oder Schüsseln zwischenlagern oder direkt in den Topf schieben.

    30 x 40 cm ist eine sehr praktische Größe wenn du nur wenig oder selten Lebensmittel schneiden musst!

    Schneidebretter in Größen bis 60 x 40 cm bieten dir eine komfortable Möglichkeit Lebensmittel und Speisen zu schneiden und vorzubereiten. Hier hast du auch ausreichend Platz nach Herzenslust zu schneiden und gleichzeitig Geschnittenes liegen zu lassen.

    Jedoch ist das Handling einer großen Schneidunterlage viel schwieriger. Schnell mal eben Zutaten direkt vom Brett in den Topf schieben wird häufig sehr schwierig.

    Wie du siehst ist es immer ein Kompromiss zwischen Handling und Nutzfläche.

    Wenn dir nur wenig Arbeitsfläche zur Verfügung steht ist ein mittelgroßes Brett eine gute Entscheidung. Eventuell macht ein zweites, etwas kleineres Brett als Ergänzung Sinn, wenn du nur ab und zu ein paar Zwiebeln schneiden möchtest.

    In solchen Fällen greife ich immer auf ein kleines Kunststoffbrettchen zurück, welches ich bequem in der Spülmaschine reinigen kann.

    Die perfekte Dicke

    Ein gutes Schneidbrett sollte genau so dick sein, dass es sich zum einen nicht so schnell verziehen kann und zum anderen noch ein gutes Handling bietet.

    Generell ist natürlich je dicker desto besser, was sowohl auf Holz, als auch auf Kunststoffbretter zutrifft.

    Eine Brettstärke von 20 mm ist bei einem Kunststoffbrett vollkommen in Ordnung, wohingegen ein Holzbrett schon eine Dicke von mindestens 30 mm vorweisen sollte.

    Die Standfestigkeit deiner Schneidunterlage

    Wenn du mit scharfen Messern in deiner Küche hantierst, ist eine sichere und vor allem rutschfeste Unterlage Gold wert. Aus diesem Grunde solltest du vor allem bei kleinen Brettchen auf eine hohe Standfestigkeit achten. Große und sehr dicke Schneid- und Hackbretter besitzen dies meist schon durch ihr hohes Eigengewicht.

    Achte deshalb bei einem kleinen Brett auf Silikon- oder Gummifüße, damit deine Unterlage nicht verrutschen kann. Gummifüße haben zudem bei einem Schneidebrett aus Holz den Vorteil, dass dein Holzbrett nach der Reinigung gut von allen Seiten abtrocknen kann.

    Wie hart sollte ein Schneidebrett sein?

    Eine Schneidunterlage sollte nicht zu hart aber auch nicht zu weich sein. Sicher ist eine sehr weiche Unterlage sehr klingenschonend, aber es nutz sich dafür auch schneller ab. Zudem erschweren die tiefen Schnittspuren die spätere Reinigung, da sich Bakterien und Keime festsetzten können, die du auch durch eine gründliche Reinigung nicht mehr entfernen kannst.

    Glasschneidebretter und Modelle aus Stein lassen sich zwar sehr leicht und hygienisch reinigen, dafür werden deine Messer jedoch auch schneller stumpf. Den idealen Kompromiss bieten dir Holz- oder Kunststoffschneidebretter. Sie besitzen eine ausreichende Härte so dass Schnittspuren nicht so schnell entstehen und sind trotzdem sehr klingenschonend.

    Schneidebrett Handhabung

    Da du dein Schneidebrett nach dem Gebrauch wieder gründlich säubern musst, solltest es ein leichtes Handling besitzen. Gerade bei großen Brettern sind eingelassenen Griffmulden hier von Vorteil. Zudem sind die meisten Holzbrettchen nicht spülmaschinengeeignet, wodurch du sie mit der Hand abspülen musst. Ein zu groß gewähltes Brett wird die die Freude an der Essenvorbereitung schnell verderben.

     

    Wichtige Kaufkriterien bei Schneidebrettern

    Die wichtigste Entscheidung beim Kauf eines Schneidbretts ist sicher das Material, denn das hat einen maßgeblichen Einfluss auf die Optik, Pflegeaufwand und den Einsatzzweck.

    Kleine Schneidebretter

    Wenn du nach einem leichten, preiswerten und leicht zu reinigen Brettchen sucht, sind Kunststoffbretter sicher die erste Wahl. Sie sind günstig und vor allem spülmaschinengeeignet. Auch Unterlagen aus Reishülsen sind sehr beliebt. Reisbrettchen besitzen die gleichen Vorteile wie Kunststoffbretter, sind aber meist optisch ein bisschen ansprechender, was sie zu sehr beliebten Frühstückbrettchen macht.

    Große Schneidunterlagen

    Holzbretter sind meist größer, schwerer und schlechter zu reinigen. Dennoch sind sie die beste Wahl, wenn du nach einer klingenschonenden Schneidunterlage suchst. Diese Brettchen findest du in den unterschiedlichsten Holzarten, wobei jede Holzart ihre eigenen Vor- und Nachteile besitzt. Sehr beliebt sind Unterlagen aus Eiche oder Nussbaum, da diese mitunter antiseptischen Fähigkeiten aufweisen.

    Sind Kunststoffschneidebretter hygienischer als Holz?

    Ein viel diskutiertes Thema, ich weiß. Viele Menschen sind der festen Überzeugung, dass Schneidunterlagen aus Kunststoff hygienischer sind als Holzbrettchen

    Doch so ganz richtig ist das nicht, denn die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen.

    Fakt ist, Holzschneidebretter können hygienischer sein, Kunststoffbrettchen aber ebenfalls

    Die antibakteriellen Eigenschaften von Holzschneidebrettern

    Es stimmt, das manche Holzarten Gerbsäure enthalten, welche eine antiseptische Wirkung auf Bakterien und Keime hat. Diese ist ja nach verwendetem Holz mal mehr und mal weniger vorhanden.

    Jedoch ist die Menge an Gerbsäure begrenzt und wäscht sich zusätzlich noch bei jeder Reinigung ein wenig aus. Auch wenn das Schneidebrett nass ist, wird der Vorteil der Gerbsäure im wahrsten Sinne des Wortes verwässert.

    Ist Holz nass entsteht nahezu ein Paradies für Bakterien und Keime, welches kleinere Schnittwunden in der Oberfläche weiterhin begünstigen.

    Abhilfe hiergegen kannst du nur mit Volumen schaffen. Also möglichst dicke Schneidunterlagen aus Holz verwenden, in denen die Holzfeuchte bei Gebrauch und Reinigung nur langsam steigt, und so das natürliche Gerbsäure-Depot erhalten bleibt.

     

    Die Hygiene bei Kunststoffschneidebrettern

    Bei Schneidbrettern aus Kunststoff sieht die Sache ein wenig anders aus. Hier kommt es darauf an, ob es sich um einen hochverdichteten Kunststoff handelt und Schnittspuren regelmäßig entfernt werden. Nur in diesem Fall ist ein Kunststoffbrettchen hygienischer.

    Da die Oberfläche auf Grund ihrer hohen Molekül-Dichte nahezu abweisend ist, können sich keine Keime halten. An diesem Punkt ist das Kunststoffbrett dem Holzbrett überlegen.

    Es gibt jedoch ein Problem. Viele Kunststoffbrettchen sind aus billigem und einfachen Kunststoff gefertigt, der relativ weich und schnittempfindlich ist. Bei diesen Brettern bilden sich schnell Schnittspuren, in denen sich Keime festsetzten können. Auch Gerüche und Verfärbungen nehme diese Unterlagen sehr schnell auf.

     

    Fazit

    Die Hygiene bei Schneidunterlagen ist grundsätzlich nicht eine Frage des Materials, sondern der Pflege. Wenn du dein Schneidebrett aus Kunststoff regelmäßig reinigst und die Schnittspuren entfernst ist es definitiv hygienischer aus ein Holzbrett. Jedoch sind gepflegte Holzbretter günstigen Kunststoffbrettchen auch überlegen.

    Schneidebrett aus Holz reinigen

    Bei der Reinigung einer Schneidunterlage aus Holz hast du es immer mit vier Problemen zu tun:

    • Schnittspuren
    • Verfärbungen
    • Keime
    • Gerüche

    Schnittspuren aus Holzschneidebrettern richtig entfernen

    Schnittspuren sind prinzipiell Abnutzungen, bei denen die feinen Holzfasern durchtrennt wurden. Wirklich entfernen kannst du diese nur durch Abhobeln oder Abschleifen.

    Abhobeln kannst du machen, ist aber relativ anstrengend. Hierfür benutze ich einen Schneidebretthobel*. Eine Abziehklinge die diese hier von Dick* geht aber auch.

    Ich würde jedoch raten zu einem Excenterschleifer greifen, um Schnittspuren zu entfernen. Auf Grund der rotierenden Wirkung haben diese Geräte den besten Materialabtrag.

    Beste Ergebnisse erreichst du mit einer 80er Körnung und einem Nachschleifen mit einer 120/150er Körnung.

    Wichtig: Danach muss das Brett unbedingt wieder eingeölt werden!

    Flecken und Verfärbungen bei Schneidebrettern aus Holz entfernen

    Flecken und Verfärbungen können vor allem bei sehr stark abfärbenden Lebensmitteln wie zum Beispiel Roter Beete überaus hartnäckig sein. 

    Grundsätzlich lassen sich viele Verfärbungen mit einem Schwamm und etwas Spülmitteln abwaschen. Zurückbleibende Farbschleier kannst du nur bleichen. Das klingt erstmal relativ hart, aber eine andere Möglichkeit bleibt dir meist nicht.

    Bleichen kannst du großflächig mit haushaltsüblichem Natron*. Einfach ein paar Stunden einwirken lassen und die Farben der Lebensmittel verschwinden. Leider bleicht Natron* auch die Holzoberfläche leicht aus.

    Nachteil jeder Bleichmethode ist die eintretende chemische Reaktion, da das Gleichgewicht auf der Holzoberfläche zerstört wird. Eiweiße werden aufgespalten und auch die Gerbsäure wird teilweise durch den Bleichvorgang neutralisiert.

    Tipp: Ausbleichen sollte immer der letzte Schritt sein, da es einen Teil der Holzoberfläche mit zerstört!

    Fettflecken von Schneidebrettern entfernen

    Es gibt zwei Wege unschöne Fettflecken auf deinem Holzschneidebrett zu entfernen.

    Zum einen kannst du relativ einfach die Fettflecken mit Alkohol anlösen und danach mit Seifenlauge abwaschen. Ich würde in solchen Fällen zu einem gängigen Haushaltsspiritus oder Isopropanol greifen. Verdünne ihn mit Wasser, lasse ihn für 30 Minuten einwirken und wasche das Brett danach gründlich ab.

    Die zweite und mitunter viel einfache Methode ist die Flecken zu überdecken. Da du dein Schneidebrett eh in regelmäßigen Abständen einölen musst, kannst du dadurch auch die Flecken verschwinden lassen. Schließlich ist Öl ja ein Fett.

    Tipp: Einölen lässt Fettflecken verschwinden!

    Keime vom Holzschneidebrett entfernen

    Holz hat antibakterielle Eigenschaften. Grund hierfür ist die im Holz enthaltene Gerbsäure. Jedoch bildet sich in totem Holz keine neue Gerbsäure und mit jeder Reinigung wäscht du ein bisschen davon aus.

    Jedoch gibt es einen Trick den nur wenige kennen. Gerbsäure ist nichts anderes als Tannin und dieses kannst du als Pulver kaufen*. Mische es wahlweise mit Alkohol oder Wasser (es gibt zwei unterschiedliche Varianten!) und du hast flüssige Gerbsäure!

    Tränke dein Holzschneidebrett einfach über Nacht in der Tannin-Flüssigkeit um das Gerbsäure Depot deines Holzschneidebretts wieder aufzufüllen. Fertig!

    Hinweis: Auch Rotwein enthält geringe Mengen an Tannin. Dennoch würde ich davon abraten dein Schneidebrett in Rotwein einzuweichen!

    Und vergiss nicht, dein Brett nachher wieder gut abtrocknen zu lassen!

    Unschöne Gerüche entfernen

    Unschöne Gerüche kannst du auf unterschiedlichen Wegen aus deinem Schneidebrett entfernen.

    Kleine, dünne und billige Brettchen vertragen eine kurze Runde in der Mikrowelle. Dem Holz macht das nichts aus, solange Feuchtigkeit zugeführt wird wie zum Beispiel in der Sauna.

    Auch Bleichen beseitigt Gerüche und Keime, wobei die Nachteile meist die Vorteile dieser Methode übertreffen.

    Es gibt aber eine Alternative: Verdünnter Alkohol!

    Verdünnter Alkohol durchdringt die Zellwand der Bakterien und Keime und lässt unschöne Gerüche im Nu verschwinden. Achte aber darauf, den Alkohol zu verdünnen, da purer Alkohol keine Bakterien durchdringen kann. Hierfür braucht er ein Transportmittel wie Wasser. Sozusagen als Eintrittskarte.

    Mische hierfür reinen Alkohol mit destiliertem Wasser im Verhältnis 7:3. Reibe dein Brett mit der Lösung gründlich ein und wasche es nach 10 Minuten wieder ab. Fertig, die Gerüche sind verschunden!

    Schneidebrett aus Kunststoff reinigen

    Ein Kunststoffschneidebrett zu reinigen kann eine mühsame und nicht enden wollende Aufgabe sein. Anfangs sind die meisten Bretter noch schön glatt und sauber, nach einiger Zeit zeigen sich die ersten Schnittspuren und nach mehrmaliger Reinigung im Geschirrspüler ist das Brett auf einmal komplett durchgefärbt…

    Ich gebe dir einen Rat:

    Ist dein Brett in der Spülmaschine komplett durchgefärbt worden, wirf es einfach weg. Du kriegst es nie wieder sauber! Hat es nur an den Schnittstellen Verfärbungen hast du noch eine Chance.

    Der Hintergrund hinter meiner Meinung ist folgender: Kunststoff ist nicht gleich Kunststoff! Es gibt unterschiedliche Arten von Kunststoff der in der Schneidebrett-Produktion verwendet wird.

    Qualitätsstufen von Kunststoffschneidebrettern

    Kunststoffschneidebretter werden aus Polyethylen (PE) hergestellt und es gibt 5 unterschiedliche Qualitätsstufen. Die besten zwei taugen etwas, die anderen drei nicht.

    Die Qualitätsstufen PE-LLD und PE-LD sind die schlechtesten. Klingt kompliziert, ist es aber eigendlich garnicht, denn du kannst die schlechten gut von den guten unterscheiden.

    Schneidbretter aus den untersten zwei Qualitätsstufen werden gegossen oder gespritzt, was du an einer leichten Prägung erkennst. Diese kommt durch den Abdruck der Gußform. Das Material ist sehr locker und kann auch Wasser aufnehmen, was auch der Grund für die Verfärbungen ist.

    Schneidbretter der beiden besten Qualitätsstufen PE-HMW und PE-UHMW werden stattdessen aus großen Blöcken geschnitten. Sie besitzen eine vollkommen glatte Oberfläche! Hierdurch können Keime an ihnen nicht haften und auch Gerüche haben keine Chance.

    Um nun unschöne Verfärbungen, Keime und Bakterien von deinem Schneidebrett zu entfernen hast du zwei Möglichkeiten:

    Bleichen

    Bleichen bewirkt bei Schneidbrettern aus Kunststoff wirkliche Wunder. Kauf dir eine Chlorbleiche aus dem Drogeriemarkt und lege dein Brett darin ein. Am nächsten Tag sind alle Verfärbungen verschwunden. Großküchen, Fleischereien und andere Betriebe machen es ähnlich, verwenden aber verschiedene Bleichstoffe.

    Schnittspuren Abtragen

    In großen Metzgereien und Fleischereien kommt jeden Abend ein Trupp, der sämtliche Schneidbretter und Hackklötze abhobelt. Natürlich kannst du dir diesen Reinigungstrupp nicht nach Hause bestellen. Deshalb kannst du zu einer Ziehklinge* greifen. Mit dieser kannst du die oberste Schicht deines Schneidebretts in kurzer Zeit abtragen. Als Ergebnis erhältst du wieder ein komplett glattes Schneidebrett ohne Schnittspuren und Verfärbungen.

    FAQ - häufige Fragen

    Bei asiatischen Messern würde ich grundsätzlich zu einem hochwertigen Holzschneidebrett oder ganz speziellen Kunststoffbrettern greifen. Besonders Schneidunterlagen aus Holz haben den Vorteil, dass sie deine Messer nicht so sehr belasten und sie somit länger scharf bleiben.

    Auch wenn es vielen aus optischen Gründen nicht so gefällt, würde ich für Fisch oder Fleisch immer zu einem Kunststoffbrett greifen, da sich Schneidebrettchen aus Kunststoff problemlos in der Spülmaschine reinigen lassen.

    Um dein Holzbrett zu ölen solltest du ein geruchs- und geschmacksneutrales Öl wie zum Beispiel dieses Holzöl von Belinka* verwenden. Natürlich kannst du auch zu einem speziellen Holzöl greifen, ein natives Olivenöl tut es aber auch. Reibe dafür einfach dein Brettchen mit einer dünnen Schicht Öl ein, lasse Sie ein paar Minuten einziehen und entferne überschüssiges Öl danach mit einem Küchentuch.

    Eine große Auswahl an unterschiedlichen Schneidebrettern für jeden Einsatzzweck findest du auf den großen Shoppingplattformen wie Amazon (*) Ebay und Co. Neben Kunststoffbrettern, Schneidunterlagen aus Holz und vielen anderen Materialien bieten sich dort auch eine große Auswahl an personalisierbaren Schneidebrettern, welche sich auch gut als Geschenk eignen.

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